Hygiene-Konzept (Corona)

Zur Zeit gelten folgende Hygiene-Maßnahmen:


Hygiene-Konzept der Montessorischule für das Schuljahr 2020/21

(Stand 7.9.2020)

Organisation des Schulbetriebs nach dem Rahmenhygieneplan des bayerischen Kultusministeriums vom 2.9.2020
Dieser kann unter https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7061/neuer-rahmen-hygieneplan-fuer-schulen-liegt-vor.html
eingesehen werden.

1. Stundenplan

Es findet Unterricht nach Stundenplan mit allen Fächern und allen FachlehrerInnen statt. Ausnahme bildet in den ersten Schulwochen der Sportunterricht.

2. Lerngruppen

Bei niedrigen Infektionszahlen im Landkreis Obernburg-Miltenberg wird im regulären Klassenverband unterrichtet. Auch die OGS findet regulär statt. Dabei ist Voraussetzung, dass auf die strikte Einhaltung der Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen geachtet wird.

3. Wichtige Hygienemaßnahmen

  • Im gesamten Schulhaus und auf dem Schulgelände herrscht für alle Personen Maskenpflicht. Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes ist auch während der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an den Haltestellen und Bahnhöfen verpflichtend.
  • Das Abstandsgebot von mindestens 1,5 m ist stets zu beachten (auch beim Verlassen des Busses und beim Betreten des Schulhauses).
  • Die SchülerInnen betreten und verlassen einzeln mit ausreichendem Abstand das Schulgebäude und das Klassenzimmer. Die Frühaufsicht überwacht das Eintreten ins Gebäude.
  • Eltern verabschieden ihre Kinder vor dem Hoftor und warten auch nach der Schule dort.
  • Die SchülerInnen werden zum gründlichen Händewaschen angehalten. Die Hände müssen immer vor der Pause und nach der Benutzung eines Materials gewaschen werden.
  • Toilettengänge sind nur einzeln erlaubt.
  • Die GrundschülerInnen und GS-PädagogInnen dürfen im Klassenzimmer den Mund-Nasenschutz abnehmen. Sobald sie dieses verlassen gilt im Schulhaus und auf dem Schulgelände wieder die Maskenpflicht.
  • Die SekundarstufenschülerInnen und Sek-PädagogInnen müssen in den ersten beiden Schulwochen auch im Unterricht einen Mund-Nasenschutz tragen.
  • Auf das Einhalten der Husten- und Niesetikette wird geachtet.
  • Auf Körperkontakt, soweit nicht unterrichtlich oder pädagogisch zwingend notwendig, wird verzichtet.
  • Häufiges Berühren von Augen, Nase und Mund sollte vermieden werden.
  • Lehrkräfte achten auf regelmäßiges Quer- bzw. Stoßlüften durch vollständig geöffnete Fenster (mindestens 5 Minuten). Der Vorstand wird CO2-Sensoren für die Klassenzimmer anschaffen.

4. Pausenregelung

  • Die erste Pause findet zeitversetzt statt. Die Sekundarstufe hat von 9.40 Uhr – 9.55 Uhr Pause, die Grundschule hat von 10.00 Uhr bis 10.20 Uhr Pause.
  • Vor den Pausen waschen alle Kinder die Hände.
  • Gegessen und getrunken wird im Klassenzimmer auf dem Platz.
  • Nach dem Essen gehen die Kinder auf den Pausenhof (Maskenpflicht).
  • Die Pausenaufsicht achtet auf das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes.
  • Die Pausenaufsicht achtet ebenfalls darauf, dass der Sicherheitsabstand beim Verlassen und Betreten des Schulgebäudes eingehalten wird.

5. Mensa

Es wird ein neues Konzept für die Mittagsverpflegung geben. Dieses wird per Wochenmemo kommuniziert.

6. Elternabende, Konferenzen, Elterngespräche

Diese finden unter Einhaltung der Hygieneregeln und der Maskenpflicht statt. Elterngespräche können per Telefon oder Video-Konferenz geführt werden, wenn die Eltern einverstanden sind.

7. Einschulungsfeier

Die Einschulungsfeier findet unter Einhaltung der Hygieneregeln bei schönem Wetter draußen statt. Die Maskenpflicht gilt auch hier. Die Bestuhlung erfolgt nach Abstandsregelung. Alle Gäste werden über die Hygienemaßnahmen informiert.

8. OGS

Die OGS-Betreuung findet statt. Es werden zwei Gruppen gebildet. Die Gruppe der GrundschülerInnen muss im OGS-Zimmer keinen Mund-Nasenschutz tragen, die Gruppe der SekundarstufenschülerInnen muss auch in der OGS in den ersten zwei Schulwochen eine Maske tragen.

9. Vorgehen bei (möglicher) Erkrankung (SchülerInnen und Personal)

Bei leichten, neu aufgetretenen Symptomen (wie Schnupfen und gelegentlichem Husten) ist ein Schulbesuch möglich, wenn 24 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome kein Fieber entwickelt wurde.
Kranke Personen mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist erst wieder möglich, wenn die Person mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) ist.

10. Ausblick

Der Unterrichtsbetrieb im Schuljahr 2020/21 wird in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen nach einem Drei-Stufen-Plan organisiert, der sich an den Infektionszahlen im Landkreis orientiert. In diesem Drei-Stufen-Plan ist festgelegt, welche Maßnahmen bei welchen Infektionszahlen ergriffen werden müssen. Daher können die Maßnahmen der Schulen je nach Landkreis variieren. Die letzte Entscheidung darüber, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, trifft das zuständige Gesundheitsamt in Abstimmung mit der Schulaufsicht.

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Hygienekonzept der OGS der Montessorischule Soden

vom 9.9.2020

1. Ablaufplan

  • Jeden Mittag nach der 2. Pause treffen sich alle OGS-Kinder und Pädagogen draußen im Schulhof. Sie tagen alle einen Mund-Nasenschutz. Auf entsprechenden Abstand wird geachtet.
    Die Kinder werden in drei Gruppen eingeteilt: Gruppe 1: gelbe und rote GrundschülerInnen, Gruppe 2: blaue und grüne GrundschülerInnen, Gruppe 3: SekundarstufenschülerInnen
  • Nach der Einteilung in Gruppen gehen die Kinder Hände waschen und gehen mit Mundschutz in den jeweiligen zugeteilten Raum (Pausenhof, OGS-Raum, Klassenraum, Bewegungsraum)

2. Schutz- und Hygienemaßnahmen

  • Im Freien dürfen die Kinder mit Mundschutz Fußball spielen sowie andere Spielmaterialen benutzen.
  • Im Gruppenraum dürfen sich Grundschulkinder mit Abstand ohne Mundschutz aufhalten und Arbeiten erledigen oder auch Spiele und Bastelangebote durchführen.
  • SekundarstufenschülerInnen müssen in den ersten beiden Schulwochen auch im Gruppenraum einen Mund-Nasenschutz tragen.
  • Immer wieder werden die Räume gelüftet.
  • Toilettenbesuch alleine und mit Mundschutz.
  • Wir verzichten aus Hygienegründen auf Gläser bzw. Becher, daher bitte die eigeneTrinkflasche mitbringen. Es besteht die Möglichkeit leere Flaschen mit Mineralwasser aufzufüllen.
  • Essen ist am Tisch in der OGS erlaubt, sowohl eigenes als auch vom Personal verteiltes Essen.Vor dem Essen werden die Kinder zum Händewaschen geschickt.

Diese Regeln gelten zunächst einmal bis zum 18.9.2020. Sollte sich an den allgemeinen Schutz- und Hygieneregeln etwas ändern, werden wir das OGS-Hygienekonzept entsprechend anpassen.

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Konzept für unsere „Mensa“ während der durch Corona bedingten verschärften Hygiene-Vorschriften

(Stand 30.8.2020)

Die bayerische Staatsregierung hat ein Hygienekonzept für die Gastronomie während der Corona-Pandemie entwickelt. Nach diesen Richtlinien erfolgt auch die Verpflegung in Schulen. Die wichtigsten Regelungen dabei sind:

  • Die Gäste müssen an Tischen platziert werden.
  • Die Abstände der Tische müssen gewährleisten, dass die Gäste auch beim Platznehmen und Verlassen die notwendigen Abstände von mindestens 1,5 m zu anderen Personen einhalten.
  • Der Abstand zwischen Personal und Gästen sollte ebenfalls 1,5 m betragen.
  • Durch Zugangsbegrenzungen an den Eingängen muss gewährleistet werden, dass die maximale Belegungszahl zu keinem Zeitpunkt überschritten wird.
  • Beim Eintreten und Verlassen des Lokals muss der Sicherheitsabstand eingehalten werden.
  • In eventuellen Warteschlangen oder im Wartebereich werden Maßnahmen zur Einhaltung der Mindestabstände ergriffen.
  • Selbstbedienung erfolgt nur mit verpackten Produkten und Buffets nicht in offener Form, sondern als Bedienbuffets.
  • Es ist sicherzustellen, dass Geschirr und Besteck nicht durch mehrere Personen berührt werden kann.
  • Außerdem müssen Mund-Nasen-Masken getragen werden, bis alle an ihrem Platz sitzen, erst am Platz können diese abgenommen werden.

Diese Hygiene-Vorgaben machen es uns unmöglich, unsere Mensa im September wieder in altbewährter Form zu öffnen. Um dennoch den SchülerInnen die Möglichkeit auf ein abwechslungsreiches und gesundes Mittagessen zu geben, haben Frau Prößler, Frau Sauer und Frau Schröner folgendes Konzept erarbeitet:

Snacks to go

Wir stellen unser Mittagessen auf „to go“ um. Die Küche/das Restaurant bleibt für die SchülerInnen geschlossen. Frau Prößler und Sophie bereiten jeden Tag frisch Pausen-Snacks für die Kinder zu, die diese sich abholen können. Generell sind viele Gerichte snacktauglich und können in der richtigen praktischen Verpackung als to go-Variante angeboten werden. Als Snacks zum Mitnehmen eignen sich nicht nur kalte Speisen wie belegte Brote/Brötchen, Wraps , Salate, Rohkost und Obst sondern auch Pizzen, Pastagerichte, Gratins, Wokgerichte, Suppen oder Burger. Natürlich gibt es auch immer eine vegetarische Alternative.

Ablauf

In der großen Pause geben Karin und Sophie in der Loggia an einer Theke die Pausensnacks aus. Nur zum Essen angemeldete Kinder können sich ihren Pausen-Snack abholen. Die Kinder stellen sich durch den Bewegungsraum und den Flur vor der OGS an und verlassen die Loggia mit ihrem Essen in Richtung Pausenhof. So stellen wir sicher, dass die Mindestabstände jederzeit gewahrt werden. Das Essen wird bei gutem Wetter im hinteren Teil des Pausenhofes, der mit Flatterband abgetrennt und beaufsichtigt wird, eingenommen. Bei schlechtem Wetter („Regenpause“) essen die Kinder im Klassenzimmer. Die Kinder stellen das Geschirr bzw. den Müll an die Sammelstelle und Frau Prößler und Sophie entsorgen dies später.

Hygiene-Vorgaben

Vor dem Anstellen müssen die Kinder die Hände waschen. Beim Anstellen wird auf den nötigen Sicherheitsabstand geachtet. Die Kinder tragen einen Mund- Nasen-Schutz, bis sie an ihrem Essplatz sind, dort dürfen sie den Mundschutz ablegen. Auf der Theke stehen Spukschutze. Nur Frau Prößler und Sophie geben das Essen aus, es gibt keine Selbstbedienung.

Anmeldung und Kosten

An der Essensanmeldung und der Bezahlung bzw. den Kosten ändert sich nichts. Weiterhin müssen die Kinder über einen Anmeldebogen angemeldet werden, um die Mengen kalkulieren zu können und das Hantieren mit Geld zu vermeiden.

Müll

Uns ist bewusst, dass durch das Essen to go mehr Müll anfällt, als normalerweise. Wir werden darauf achten, dass wir so wenig Einweggeschirr wie möglich benötigen (z.B. Servierten statt Teller, Gemüse auf Spieße gesteckt…) und falls nötig nur recyclebares Bio-Einweggeschirr benutzen. Wir haben lange diskutiert, ob wir Keramik-Geschirr benutzen sollten, haben dies aber aus verschiedensten Gründen verworfen).

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